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Moser Schaffhausen AG

Leidenschaftlich anders - Die Moser Schaffhausen AG

Im Jahr 2005 wurde die fast vergessene Schaffhauser Uhrenmarke H. Moser & Cie. von Dr. Jürgen Lange und dem Urenkel Heinrich Mosers, Roger Nicholas Balsiger, zum Leben erweckt. Die exklusiven mechanischen Armbanduhren begeistern auf Anhieb Liebhaber in der ganzen Welt.

Mittlerweile, nur vier Jahre nach Produktionsbeginn, hat die Moser Schaffhausen AG eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben und beschäftigt nunmehr gegen 70 Mitarbeiter.

Wer die besten Uhren der Welt bauen will, muss zu den besten Lieferanten gehen

Getreu dem Motto Heinrich Mosers entschied sich die Moser Schaffhausen AG, das vorhandene SAP Business-One 2007 abzulösen und Microsoft Dynamics NAV 5.0 mit dem Implementierungspartner Prime Vision einzuführen.

„Die Verbindung von der Idee zur Ausführung steht bei uns im Mittelpunkt“, führt  Dieter Fath, Geschäftsleitung-Produktion, an. Deswegen stand die rasche Abbildung des gesamten Produktionsprozesses bei der Einführung von Microsoft Dynamics NAV im Vordergrund.

Die Produkte werden komplett in und mit dem ERP-System konfiguriert und verwaltet. Das bereits vorhandene PDM (Produktmanagement)-System wurde über eine Schnittstelle mit Microsoft Dynamics NAV verbunden, Artikel werden aus dem angebundenen CAD-System generiert und nahtlos in die Stücklisten integriert. Die Lagerhaltung ist genauso eingebunden wie die Finanzprozesse und Buchhaltung.

Neben Microsoft Dynamics NAV wurde die Personalzeiterfassung (PZE) von Orderbase eingeführt. Eine komplette Durchgängigkeit des Systems konnte somit erzielt werden, die sich nicht zuletzt in dem rasanten Anstieg der Anzahl von Usern von 5 (2007) auf 26 (2010) widerspiegelt.

An welchen Punkten kann die Firma Moser eine entscheidende Verbesserung durch den Einsatz von Microsoft Dynamics NAV ausmachen?

Auf diese Frage erwidert Herr Fath spontan:  „Wie schnell wir in der Lage sind, eine Preiskalkulation zu machen."

"Des Weiteren“, so Herr Fath, „konnte rasch eine Abbildung der Prozesse im ERP-System erzielt und damit verbunden ein vorgangsbezogener Materialfluss über Artikel, Lager und Produkte abgebildet werden. Nicht zuletzt fanden sich die Mitarbeiter schnell in diesen Prozessen zurecht, was sehr zur Akzeptanz des neuen Systems beigetragen hat."

Als besonders positiv bei der Einführung von Microsoft Dynamics NAV empfand Herr Fath die Zusammenarbeit mit der Prime Vision AG, insbesondere mit dem Projektleiter Herrn Loguercio, so dass eine rasche Umsetzung der gesetzten Anforderungen möglich war.

„Unsere Zusammenarbeit mit der Prime Vision ist geprägt durch eine grosse Nähe; die Prime Vision spricht unsere Sprache“, so Herr Fath. 

Die Moser Gruppe wächst und investiert in die Zukunft

Auf die Frage, welche Projekte bei der Moser Schaffhausen AG in Zukunft anstehen, antwortet Herr Fath: „Wir sind fast fertig, mit dem Umbau des alten Aufzugsschachts in ein ‚Shuttle-Lager‘, so dass auch unsere Lagerführung sowohl räumlich als auch mit Microsoft Dynamics NAV optimiert werden kann.“

Ausserdem stehe, so Herr Fath, der Ausbau des Nachverkaufsservice im Vordergrund. Bildliche und schriftliche Daten der Produkte sollen zukünftig in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stehen. Es werden Ateliers weltweit geschult, die Reparaturen und Services an den Armbanduhren selbständig durchführen, um eine grössere Nähe zum Kunden zu ermöglichen.

Nicht zuletzt soll die Einführung der Orderbase Plantafel zur Visualisierung der Produktionsplanung für eine verbesserte Transparenz und Planungsgenauigkeit der Produktionsaufträge sorgen.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten der Firma Moser Schaffhausen AG für Ihre Unterstützung bei der Erstellung dieser Referenzgeschichte.

„Unsere Zusammenarbeit mit der Prime Vision ist geprägt durch eine grosse Nähe; die Prime Vision spricht unsere Sprache."

 

Dieter Fath, Geschäftsleitung-Produktion Moser Schaffhausen AG

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