Das erfolgreiche Upgrade auf Microsoft Dynamics NAV 5.0 SP1 

bei der Polytronic International AG

 

Die Polytronic International AG ist mit 45 Mitarbeitern ansässig in Muri/AG. Als Weltmarktführer stellt sie qualitativ hochwertige Ausrüstungen für Schiesstrainings her, die entweder auf Live-Fire oder Simulation ausgelegt sind. Diese Produkte werden zu 75% weltweit exportiert. Die Kunden der Polytronic sind in den Bereichen von Polizei, Militär sowie Schiess- und Jagdsport anzufinden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausgangslage

Polytronic hatte schon lange Navision 2.01 im Einsatz, allerdings überstiegen die Probleme bald den Nutzen des Programms: Das System war eingefroren und konnte somit nicht mehr unterhalten werden. Die Mitarbeiter waren schlecht geschult, daher nutzten sie Navision nur sehr ineffizient.

Zudem nahm die Geschäftsführung der Polytronic die IT zunehmend als strategisches Instrument wahr. Somit entschloss man sich 2007, ein durchgängiges ERP-System einzuführen, indem man das vorhandene Navision auf die aktuellste Version updatete und dessen Funktionen ausbaute. Als Partner wählte man die Prime Vision AG.

 

Aller Anfang ist schwer – dieser war es ganz besonders

Der Projektstart war holprig: Auf Seiten Polytronic wechselte zwei Mal die Projektleitung, auf Seiten Prime Vision einmal. Das Projekt wurde budgetiert und ein Projektplan aufgestellt, nach den Personalwechseln war alles hinfällig. Der Einführungstermin musste von beiden Seiten aus mehrere Male verschoben werden.

Im Herbst 2008 drückte man gemeinsam den „Reset-Button“: Bei der  Polytronic nahm sich Ernst Marti, Leiter Einkauf, dem Projekt an, von Seiten Prime Vision Rudolf Baumann. Als Termin, an dem Microsoft Dynamics NAV 5.0 SP1 in den Echtbetrieb gehen sollte, legte man Anfang April 2009 fest. Der umfangreiche Anforderungskatalog wurde priorisiert. Alle Kernprozesse der Firma (Einkauf, Buchhaltung, Verkauf, Projekte, Produktion) ging man gleichzeitig an.

Mit vereinten Kräften konnte Microsoft Dynamics NAV tatsächlich am 01.04.2009 in den Echtbetrieb überführt werden – nach den ganzen Anfangsschwierigkeiten für alle Beteiligten ein sehr grosser Erfolg.

Ernst Marti, Leiter Einkauf bei der Polytronic AG Ernst Marti, Leiter Einkauf bei der Polytronic AG

 

Und was hat sich verändert?

„Von der Offerte bis zum Projektabschluss gehen alle Prozesse bei uns jetzt Hand in Hand“, berichtet Christoph Koch, Marketing Director, auf die Frage, an welcher Stelle die Polytronic den grössten Effizienzgewinn durch die Projekteinführung spürt. Herr Marti ergänzt: „Die Firma ist jetzt transparenter. Fehler sind sofort ersichtlich und können behoben werden. Während sich die Abläufe vereinfacht haben, ist die Qualität von Informationen wesentlich gestiegen.“

Besonderes Augenmerk hat bei der Polytronic das Konfigurationsmanagement, mit dem die Zusammenstellungen der unterschiedlichen Schiessanlagen beim Kunden verwaltet werden. Die Produktion ist auftragsbezogen. Kosten und Leistungen werden, wenn sie anfallen, auf das dazugehörige Projekt (= Auftrag) gebucht, so dass zu jeder Zeit ein Soll-/Ist-Vergleich möglich ist.


Fazit

„Wir möchten bei der Prime Vision die Kompetenz, das konzeptionelle Denken und die schnelle Hilfeleistung insbesondere durch die Mitarbeiter der Niederlassung Rotkreuz loben“, so Herr Marti. „Nach dem holprigen Start sind wir mittlerweile sehr zufrieden mit dem System und möchten es nicht mehr missen“, führt er weiter aus.

Auch bei der Polytronic geht es weiter: Ein Sicherheitskonzept wird gerade ausgearbeitet und eine IT-Verantwortlichkeit in der Firma aufgebaut. „Und irgendwann werden wir sicher auch noch die Dinge in NAV angehen, die wir bei der Einführung als weniger wichtig priorisiert haben“, gibt Herr Koch den Schlusspunkt der Unterhaltung.

Wir danken allen Beteiligten bei der Firma Polytronic für das konstruktive und interessante Gespräch und freuen und auf eine weiterhin gute Geschäftsbeziehung.

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